Dankbarkeit

“Lasst uns Gott, dem Vater, allezeit für alles danken im Namen unseres Herrn Jesus Christus.”
Epheser 5,20

Es ist so leicht, sich in dem zu verlieren, was wir nicht haben, dass wir vergessen, für das dankbar zu sein, was wir haben. Tun Wir können entmutigt werden. Ich habe einmal die Geschichte von einem Mann gehört, der die Scheune des Teufels fand. Dort bewahrte der Teufel die Samen auf, die er in die Herzen und das Leben der Menschen säte. Der Mann bemerkte, dass es dort eine ungeheure Menge einer bestimmten Art von Samen gab: den Samen der Entmutigung. Als er den Teufel fragte, warum er so viele davon habe, antwortete dieser: “Wenn ich Entmutigung in das Leben eines Menschen säen kann, dann kann ich fast alles andere in sein Leben bringen, was ich will. Die Samen der Entmutigung keimen fast überall – außer im Herzen eines Dankbaren.”

Wir leben in einer Zeit, in der so viel Undankbarkeit herrscht. Paulus sagte Timotheus sogar, dass dies die Menschen in den letzten Tagen kennzeichnen würde (2 Tim 3,2). Römer 1,21 erinnert uns daran, dass mangelnde Dankbarkeit ein Kennzeichen der Gottlosen ist. “Obwohl sie Gott kannten, priesen sie ihn nicht als Gott und waren ihm nicht dankbar.”

Doch die Bibel gibt uns viel positive Ermutigung zum Thema Dankbarkeit. Sie betont immer wieder die Wichtigkeit der Dankbarkeit:

  • “Bringt Gott Dankopfer dar” (Ps. 50:14).

  • “O dass die Menschen dem Herrn für seine Güte dankten und für seine Wundertaten an den Menschenkindern! Sie sollen Dankopfer darbringen und seine Werke mit Jubel verkünden!” (Ps. 107:21–22).

  • “Es ist gut, dem Herrn zu danken und deinem Namen, du Höchster, Loblieder zu singen.” (Ps. 92:1).

  • “Seid allezeit dankbar für alles im Namen unseres Herrn Jesus Christus und dankt Gott, dem Vater.” (Eph. 5:20).

  • “Und alles, was ihr tut, sei es im Wort oder im Werk, das tut alles im Namen des Herrn Jesus und dankt Gott, dem Vater, durch ihn.” (Kolosser 3,17).

  • “Lasst uns daher durch ihn beständig das Lobopfer darbringen, das ist die Frucht der Lippen, die seinen Namen bekennen.” (Hebr. 13:15).

 

Anker für heute:
Dankbarkeit sollte unsere Sprache, unsere Lieder und unsere Gebete durchdringen!

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