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“Was bedeutet es, Jesus nachzufolgen?” Diese Frage wurde in einer kürzlich durchgeführten Umfrage in Nordamerika gestellt, und nur etwa 20 Prozent der bekennenden Christen gaben an, an einem Jüngerschaftsprogramm teilzunehmen. Auf die Frage, ob sie mehr als einmal pro Woche in der Bibel lesen, antworteten nur 45 Prozent der regelmäßigen Kirchgänger mit […]
Bitterkeit: Die Wurzel der Zerstörung

Verbitterung kann in vielen unserer Leben ein sehr reales Problem darstellen. Sie zählt nach wie vor zu den größten Problemen in der heutigen Kirche. Sie ist zutiefst zerstörerisch – sie kann unser Zeugnis für Christus zerstören und unsere Beziehungen zu anderen schädigen.
Maleachi – Sieben Lehren aus dem verwirrten Propheten

Wir wissen weder, woher Maleachi stammte, noch wann Gott ihn in seinen Dienst berief. Doch seine Botschaft war klar und für Gottes Volk notwendig. Daran hat sich heute nichts geändert! Viele der Umstände, die Maleachi damals erlebte, bestehen auch heute noch. Aus seiner Botschaft können wir sieben Lehren ziehen, die uns helfen, in unserer Zeit authentisch für Gott zu sein.
Ressourcen für ein triumphierendes christliches Leben

Der Herr Jesus starb nicht nur, um uns zu vergeben – er ist auferstanden, um uns Kraft zu geben. Als er sagte: “Ich habe die Welt überwunden” (Johannes 16,33), verkündete er nicht nur seinen eigenen Sieg, sondern sicherte uns den Sieg. Und der gealterte Apostel Johannes, der mit der Zärtlichkeit eines Hirten und der Klarheit eines erfahrenen Dieners schreibt, erinnert uns in seinen Briefen daran, dass Christi Sieg jeden Tag in uns und durch uns sichtbar werden soll.
Jesus – Der große Überwinder

Der Sieg Jesu war nicht nur etwas, das man bewundern konnte – er war eine Lebensgrundlage. Wie er in Johannes 16,33 sagte: “Dies habe ich euch gesagt, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Bedrängnis; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.”
Der Christ und psychische Erkrankungen

Psychische Erkrankungen können unsere Sicht auf Gott und unsere Mitmenschen verzerren. Manchmal tragen sie sogar zu sündhaftem Verhalten bei. Doch die gute Nachricht ist: Gott ist ein mitfühlender Gott, der unsere Kämpfe sieht und uns helfen kann, mit psychischen Erkrankungen umzugehen. Er kann uns sogar Hilfe, Heilung und Hoffnung schenken!
Drei Beispiele für Mutterschaft

Ob wir nun von leiblichen Müttern, Adoptivmüttern oder Müttern, die sich für Kinder einsetzen, sprechen – es ist wichtig zu erkennen, dass alle Mütter und alle Frauen, die Kinder lieben, eine gottgegebene Liebe und einen instinktiven Fürsorgeinstinkt für die ihnen anvertrauten Kinder teilen. Dies entspringt Gottes Herz, denn genau diese Eigenschaft spiegelt sich in Gott selbst wider.
Taufe

Das Thema Taufe ist von größter Bedeutung. Sie gehört zu den grundlegenden Sakramenten, die der Herr Jesus Christus seinen Nachfolgern gegeben hat. Wenn wir uns der Heiligen Schrift zuwenden, wollen wir einige Fragen beantworten: Was ist die Taufe? Was bedeutet es, getauft zu sein? Welche Wirkung hat sie auf den Nachfolger Christi?
Der Jehova der Freude

Im Philipperbrief wird die Freude immer wieder erwähnt. Im Buch der Freude finden sich Hinweise auf mehrere einzigartige Namen für den Herrn.
Gemeinschaft, die Zufriedenheit erzeugt

Psalm 23 betont, dass wahre Zufriedenheit aus einer tiefen, persönlichen Beziehung zum Herrn erwächst und nicht aus vergänglichen materiellen Segnungen. Davids Darstellung als zufriedenes Schaf unter der Führung des Herrn verdeutlicht, dass Versorgung und Schutz zweitrangig sind gegenüber der Verbindung zum göttlichen Hirten. Diese Beziehung beginnt mit der Anerkennung von Christi Opfer und vertieft sich, indem man auf seine Stimme hört und seiner Führung folgt – wo wahre Zufriedenheit und Freude zu finden sind, unabhängig von den Umständen des Lebens.