“Besser wenig Besitz und die Furcht des Herrn als großer Reichtum und die damit verbundene Mühe.”
Sprüche 15:16
In Evangelium nach Matthäus In Philipper 6,25–33 spricht der Herr Jesus unsere Neigung an, unser Leben auf Essen und Kleidung auszurichten und dabei den wahren Sinn und Zweck des Lebens zu verfehlen. Wenn wir in der Ehrfurcht vor dem Herrn wandeln, erkennen wir, dass “mein Gott euch nach seinem Reichtum in Herrlichkeit alles geben wird, was ihr braucht, in Christus Jesus” (Philipper 4,19). Ein Leben voller materieller Dinge und Reichtümer ist oft ein Leben voller Sorgen, doch ein Leben im Glauben und in der Ehrfurcht vor Gott ist wahrhaft unbeschwert. Der Apostel Paulus, der Apostel Er drückte es so aus: “Gottesfurcht mit Genügsamkeit ist ein großer Gewinn” (1 Timotheus 6,6).
In Sprüche 19:23, Solomon Er erinnert uns daran, dass die Ehrfurcht vor dem Herrn Zufriedenheit und Geborgenheit schenkt, wenn er verkündet: “Die Ehrfurcht vor dem Herrn führt zum Leben, und wer sie hat, wird zufrieden sein und nichts Böses wird ihn heimsuchen.” Wer in Ehrfurcht vor Gott lebt, wird zufrieden sein. Er wird nur ein Ziel im Leben haben – dem Herrn zu gefallen – und dieses Ziel wird erreicht werden. Dadurch werden seine Bedürfnisse gestillt und sein Herz findet Ruhe.
Wenn wir unser Glück von anderen Dingen abhängig machen, werden wir niemals wahre Zufriedenheit finden. Doch wenn wir lernen, in Gott und in der Ehrfurcht vor ihm zufrieden zu sein, erfahren wir dauerhafte Zufriedenheit. Nichts wird wichtiger sein als Gottes Wohlgefallen, und es wird unser Leben durchdringen.
Beachten Sie, dass dieser Vers besagt, dass ein solcher Mensch “nicht vom Bösen heimgesucht wird”. Wer in wahrer Gottesfurcht wandelt, braucht weder das ewige Gericht noch viele der Sorgen zu fürchten, die die Welt um ihn herum beunruhigen. Indem er in Gottesfurcht wandelt, erfährt er seine Gunst und seinen Schutz.
Arbeit So ein Mann war er, wie wir in Hiob 1,1.10 lesen. Er war “untadelig und rechtschaffen, gottesfürchtig und mied das Böse”. Deshalb erfuhr Hiob die schützende Hand des Gottes, den er fürchtete – und ebendieser Gott stillte seinen inneren Frieden.
Anker für heute:
Wenn du im Willen des Herrn lebst und in Ehrfurcht vor ihm wandelst, wird deine Fürsorge zu seiner Verantwortung.